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3: Die Revolution und das Internet

Thema Nummer 3: Die Revolution und das Internet

Die französische Revolution kennen wir dank der Schule alle. Vom Arabischen Frühling haben wir dank der Medien auch schon gehört. Doch was ist Kern einer Revolution? Welcher Geist hat sich über die Jahrhunderte bewahrt? Und welchen Unterschied macht es, dass Menschen heute mit Facebook statt mit Flugblättern aufbegehren?

Stephan Urbach ist unser Gast. Als Netzaktivist hat er sich zusammen mit Telecomix im Arabischen Frühling für Demokratiebewegungen engagiert. Im Gespräch mit Julia und Malte erzählt er von dieser spannenden Zeit und gibt eine Einschätzung darüber ab, was es mit der digitalen Revolution in Deutschland auf sich hat.

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3 Kommentare zu "3: Die Revolution und das Internet"

  • rico says

    Schöne neue Podcastreihe! In Ägypten ging es schon um das Brot. Die Vorläufer der „Revolution“ versammelten sich wegen steigender Preise für Grundnahrungsmittel in den großen Arbeiterstädten. Als es soweit war, wurde das Internet auch zum „Brot“, das Abschalten sorgte für eine weitere Mobilisierung.

    Übrigens verfolgt die neue Regierung eine ähnliche Wirtschaftspolitik wie Mubarak:
    Der DLF hat dazu ein gutes Feature http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/2025675/

    • Das ist das, was Julia dazu sagte. Das DLF Feature ist spannend, danke für den Link!

  • David says

    Für mich ist die Argumentation schwierig, dass „wir“ daran „Schuld“ sind, für das Internet zu wenig Geld zu bezahlen, weil die Flatrateangebote doch von den Unternehmen gemacht wurden und über Jahre mehr oder weniger stabil liefen, also doch eigentlich aus Verbrauchersicht davon auszugehen war, dass das schon so läuft. Vielleicht kann man das ja noch etwas weiter ausführen, wie ich beispielsweise hätte wissen können, dass dem so ist.

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